Die sozialen Sinne

Drucken  Seite drucken

Die vier sozialen Sinne

Die sozialen Sinne, sie werden auch die „obere Sinne“ genannt, vermitteln uns eine Vorstellung über unserer Mitmenschen und deren Gefühle. Übertragen gesehen, gewinnen wir einen bewussten Einblick in die geistige Welt die uns umgibt. Sie ringen uns in einer gewissen Art und Weise eine (innere) Haltung ab, die wir ihnen gegenüber bewusst oder unbewusst einnehmen. Der Hörsinn ist die Grundvoraussetzung für die zwischenmenschliche Kommunikation, er bringt uns im Ton die „innere“ Substanz der geführten Zwiesprache an unser „inneres Ohr“, so kommen wir durch das Hören zur Intuition. Unser Wortsinn bringt uns die Bedeutung der Worte näher, so dass wir auch die Bedeutung dahinter erfassen und verstehen können. Eine wichtige Voraussetzung, Gedanken für sich wahrnehmen zu können und zwar schon bevor wir sie durchdacht haben, ist der Gedankensinn. Er ist für den Erweb von Sprache genauso unerlässlich, wie unser Wortsinn. Gedanken- und Wortsinn sind es die uns im Geistigen Inspiration vermitteln. Durch den Ichsinn sind wir in der Lage ein anderes Ich wahrzunehmen und es als Individuum zu begreifen. Erst diese Tatsache macht es möglich, dass wir in einer menschlichen Gemeinschaft leben können, die einander gegenseitig respektiert.


soziale Sinne:

öffne Grafik

*Bitte klicken Sie zur Vergrößerung auf das Bild* 


  zurück zu : "  Wärmesinn  "

  weiter zu : "  Hörsinn  "


Verwandte Literatur:

• Dr. Bernhard Ulrich, 02.2000 "Die Sinne als Tor zur Welt",
  URL: http://www.zufruehinsleben.de/html/infos/sinne/sozial.htm [Stand: 08.08.2009]

 

zum Seitenanfang


Artikel herunterladen:

Die sozialen Sinne   (100 KB)

(Zum Öffnen der Datei benötigst Du einen Adobe Reader)