Ich sehe was, was du nicht siehst
Für uns Menschen ist es das Auge, das uns den größten Anteil aller Sinneseindrücke vermittelt. Allerdings wird der Sehsinn zeitgleich von anderen Sinnen überlagert wie von dem Gleichgewichtssinn z.B.. Unser Auge ist ein kompliziertes Gebilde, ja fast schon ein „Kunstwerk“. Unsere Linse ist ein Körperteil, der undurchblutet und vollkommen durchsichtig sein muss. Durch sie tritt das Licht in unser Auge (unseren Körper) hinein und spiegelt dabei die Bildreize auf die „Sehrinde“ so das sie auf dem Kopf stehen.
• Mehr über den Aufbau des Auges unter dem Punkt 4. Sinn: Sehen.
• Und wie wir Dinge mit unseren Auge wahrnehmen über das Sehen.
Was Licht genau ist, woher es kommt und wer es erforschte, erfahrt Ihr unter diesen interessanten weiterführenden Links: " PHÄNOMEN LICHT " und " Begriffserklärung - Licht "
Auch Goethe beschäftigte sich als Künstler mit dem Licht und er hinterließ uns darüber seine bis heute gültige „ Farbenlehre “. Diese Lehre kann man sehr anschaulich an einem Regenbogen nachvollziehen. Der dunklen Wolkenseite zugewandt, entstehen die aktiven Farben wie Rot, Orange und Gelb. Goethe lehrt uns, dass durch das Überwinden der Dunkelheit die Helligkeit entsteht und durch die Helligkeit die Dunkelheit. Dort wo sich die Farben dem Licht wieder zuwenden (an der hellen Seite vom Regenbogen) entstehen die passiven Farben wie Grün, Blau und violett.
Die Farben des Regensbogens:
»Der Naturforscher J. W. Goethe im Farbenkreis«
von Michael Matthias Prechtl
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Goethe beschrieb erstmals die drei Grundfarben Gelb – Rot – Blau. Die Bestärkung seiner Theorien finden wir in darin, dass der Mensch drei verschiedene Arten von Zäpfchen im Auge hat, mit denen er diese drei Grundfarben wahrnehmen kann. Unser Sehen bedeutet mehr als nur die bloße Wahrnehmung der Farben und der Helligkeitsstufen. Wenn wir etwas erblicken entstehen in uns unweigerlich Gedanken, denn aus der Helligkeit bzw. Dunkelheit ziehen wir auch Rückschlüsse welche Position (oben, unten, hinten, vorn) das Erblickte hat oder wir wenden erlerntes an z.B. welche Formen der Gegenstand hat.
Der Sehsinn:
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Der Sehsinn, eröffnet uns auf wundersame Weise tiefe Gefühle und Stimmungen, wie Freude und Traurigkeit. Diese Sinneseindrücke erreichen uns unmittelbar und ganz bewusst. Anders wie beim Reichen, das meist unbewusst geschieht. Wenn wir jemanden ansehen, nehmen wir dabei seinen seelische Zustand wahr. Wir können die Seele eines anderen Lebewesens damit erfassen. Farben lassen uns die Welt „beseelt“ erscheinen, so sagt man. Denkt man darüber nach, wodurch die „Farbe“ in unsere Welt einlass findet, finden wir die Metalle. Sie sind es, die allen Substanzen auf der Welt ihre Farben verleihen. Die Metalle werden den unterschiedlichen Planeten und den damit verbundenen charakteristischen Eigenschaften von diesen zugeteilt. Somit wird deutlich, wie sehr der Sehsinn mit den seelischen Eigenschaften der „ Sternenkräften “ oder die auch „Astralkräften“ genannt werden, in Verbindung stehen. Die Sonne ist es die uns mit Licht versorgt, wenn wir einmal die Elektrizität weglassen. Hätten wir das Licht nicht, wären wir blind.
Wir nehmen im übertragenen Sinn die „ Weltenseele “ mit unserem „inneren Auge" wahr, der Sehsinn gibt uns eine Ahnung von dem seelischen Bild der Welt des Übersinnlichen. kann. Das Auge, als Sinnesorgan zum Sehen, ist etwas, was jeden Menschen individuell prägt. Die Augen gelten daher auch als "Spiegel der Seele", der etwas Geheimnisvolles von uns ausstrahlt.
Wozu uns der Sehsinn dient:
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Wenn wir durch den Tastsinn unbewusst die übersinnliche Welt erfahren und wir durch ihn mit ihr konfrontiert werden. Durch den Geruchssinn diese Schwelle aufdämmert in unserem Bewusstsein. So ist es die Einbildungskraft (Imagination) über den Sehsinn, die bildhafte Wahrnehmung, die uns diese übersinnliche Welt ins Bewusstsein ruft.
Jede Kultur braucht Kraftbilder, wie z.B. das Kreuz im christlichen Glauben, oder den Buddha im Buddhismus usw. damit sie nicht ins Chaos fallen. Gerade unsere Gesellschaft braucht wieder positive Kraftbilder an denen wir uns orientieren können und sei es nur der häusliche friedvolle Sessel, den wir mit Entspannung und Geborgenheit verbinden.
Was den Sehsinn fördert
Optischetäuschungen:
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Wärmesinn
"
Verwandte Literatur:
• Dr. Bernhard Ulrich, 02.2000 "Die Sinne als Tor zur Welt",
URL: http://www.zufruehinsleben.de/html/infos/sinne/seelisch.html [Stand: 08.08.2009]
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