Die seelischen Sinne

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Die vier seelischen Sinne

Die seelischen Sinne geben uns einen Endruck über die materielle Welt um uns herum. Sie werden auch als „mittlere“ Sinne bezeichnet. Ihnen ist gemein, dass sie uns seelische Empfindungen vermitteln. Durch sie nehmen wir Seeleneigenschaften in uns wahr. Der Geruchsinn verbindet uns mit unseren Instinktkräften. Der Geschmackssinn verleiht uns die Gabe Gut von Böse zu unterscheiden. Der Sehsinn bringt uns der Freude und der Trauer näher und im Wärmesinn erfahren wir die Sympathiekräfte oder Antipathiekräfte. So nähern wir uns mit den seelischen Sinnen, den geistigen Tatsachen hinter den Dingen an. Über die mystischen Empfindungen zum Wahrnehmen von Gut & Böse, zur Imaginationskräften (bildlicher Vorstellungskraft). So lernen wir über den Wärmesinn das erspüren von Zu- oder Abneigungskräften, die uns eine Idee davon geben können, was Zeit eigentlich ist. Die seelischen Sinne stehen Zeit unseres Lebens immer im Bewusstsein. Also im Vordergrund der Sinnesphysiologie.


seelische Sinne:

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Verwandte Literatur:

• Dr. Bernhard Ulrich, 02.2000 "Die Sinne als Tor zur Welt",
  URL: http://www.zufruehinsleben.de/html/infos/sinne/seelisch.html [Stand: 08.08.2009]

 

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