Der Geschmackssinn

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Liebe geht durch den Magen

Das Schmecken ist ein allgemein bekannter Sinn. Mit ihm können wir unterscheiden, ob unsere Nahrung salzig, bitter, sauer, oder süß schmeckt. Das Schmecken steht am Beginn unseres Verdauungssystems mit dem wir uns Essen und somit einen Teil unsere Umwelt einverleiben. Wir brauchen die Nahrung um unseren Körper zustärken und ihn mit Energie zu versorgen.


Geschmackssinn:

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Wie genau Geschmack entsteht und was im Körper passiert könnt Ihr unter diesen weiterführenden Link: " SCHMECKEN - DIE SINNE BITTEN ZUM TANZ " nachlesen.


• Mehr über den Aufbau der Zunge unter dem Punkt 1. Sinn: Das Schmecken.


Physiologisch gesehen erfüllt das Schmecken eine Art Vortestfunktion. Es soll uns auf die Bekömmlichkeit unserer Speisen hinweisen. Im schlimmsten Fall kann ein unangenehmes Geschmackserlebnis dazu führen, dass wir uns übergeben müssen. Mit dem Geschmackerlebnis, beginnt gleichsam der Verdauungsprozess. Wir nehmen einen Teil der Nahrung / Umwelt in uns auf, verändern und verdauen ihn, entziehen ihm dadurch seine Kräfte um damit unseren individuellen Körper aufzubauen. Schadstoffe in der Nahrung z.B. Schwermetalle bleiben in ihrer Form unverändert in unserem Körper gespeichert und können somit zur Vergiftungen führen. Im Idealfall, nimmt also unser Geschmack vorher wahr, was für uns verdaulich oder gar unverdaulich ist.


Wozu uns der Geschmackssinn dient:

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Umgangssprachlich gebrauchen wir die Worte „Geschmack haben“ immer dann, wenn wir ausdrücken möchten das jemand etwas besonders stilvoll tut oder ist. Sei es sich „geschmackvoll“ zu kleiden oder das ein Künstler ein „geschmackvolles“ Kunstwerk erschaffen hat, was wir bewundern können. Man kann sich aber auch genauso gut „geschmacklos“ gegenüber einem Mitmenschen benehmen, in dem man ihn vor allen Leuten bloß stellt. Mit „Geschmack haben“ meinen wir also, das jemand „ Kultur“ besitzt. Darunter verstehen wir eine positive und angemessene Art und Weise im zwischenmenschlichen Umgang mit unseren Mitmenschen, es ist etwas was uns Menschen auszeichnet. Unsere Kultur kennzeichnet sich dadurch aus, dass sie die sie umgebende Umwelt ergreift und auf sie Einfluss nimmt, wodurch sie umgestaltet wird.
So lässt diese Anschauung den Schluss zu, dass wir mit unserem Geschmacksinn übertragen gesehen, die Veränderungen in den kulturellen Bereichen wahrnehmen, in dem er uns aufzeigt, was für uns bekömmlich & gesund ist oder auch unbekömmlich & ungesund.


Bedeutung des Geschmackssinns im übertragen Sinne:

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Vom ersten Tag unseres Lebens an üben wir uns im Geschmacksinn. Leider ist es inzwischen aber so, dass die einzelnen Geschmacksqualitäten von uns immer weniger wahrgenommen werden. Sie gehen uns allmählich verloren. Denn durch die Zugabe von Geschmacksverstärkern (Neurohormon oder Glutamat) und Aromastoffen in unseren Lebensmitteln, werden unsere natürlichen Fähigkeiten die verschiedenen Geschmäcker auseinander zuhalten auf die Geschmacksnoten salzig, sauer und süß reduziert, ja fast fixiert. Darum sind naturbelassene Nahrungsmittel, gerade für Kinder sehr wichtig, durch sie können sie erlernen wie die „Welt“ tatsächlich schmeckt.


Was den Geschmacksinn fördert

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Verwandte Literatur:

• Dr. Bernhard Ulrich, 02.2000 "Die Sinne als Tor zur Welt",
  URL: http://www.zufruehinsleben.de/html/infos/sinne/seelisch.html [Stand: 08.08.2009]

 

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