Unsere Sinne sind die Türen zur Welt
Um überhaupt die Welt, die uns umgibt, mit all ihren Eindrücken und Erlebnissen in uns aufnehmen zu können, brauchen wir unsere „Sinne“. Denn allein über sie geschieht die Wahrnehmung der Umwelt. In den letzten Jahren hören wir immer verstärkter von „Wahrnehmensstörungen“ gerade bei unseren Kindern. Diese Störung(en) in den Wahrnehmung(en) sind häufige Ursache für Verhaltensauffälligkeiten (z.B. Aggressivität, Überaktivität). Bei Lernschwierigkeiten (z.B. Legasthenie) spricht man heute in den Schulen oft von "sensomotorischen Integrationsstörungen“ was bedeuten soll, als dass Sensorium der Sinneseindruck und Motorik das Handeln nicht miteinander vereint sind. Seitdem macht die naturwissenschaftliche Sinnesforschung rasche Fortschritte, kaum noch jemand spricht von den "5 Sinnen" (Tasten - Riechen - Schmecken - Sehen - Hören) allein. Immer neue Qualitäten der Sinne werden dazu entdeckt. In der Anthroposophie (Die Wissenschaft vom Menschen) stehen die von Rudolf Steiner beschriebenen zwölf Sinne in Mittelpunkt.
Er definierte die Sinne in 3 Kategorien:
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Verwandte Literatur:
• Dr. Bernhard Ulrich, 02.2000 "Die Sinne als Tor zur Welt",
URL: http://www.zufruehinsleben.de/html/infos/sinne/sinne.html [Stand: 08.08.2009]
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