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"Post für Dich"

Lieber "Post für Dich"Leser,
Da platscht der Regen in dicken Tropfen auf unseren Balkon, und auf der Terrasse bildet sich eine dicke Pfütze, die den grauen Himmel widerspiegelt. Eigentlich müsste es jetzt im Februar doch nach Herzenslust Schneien, aber so ein schuddeliges, feuchtes, kaltes Wetter macht doch einfach keinen Spaß. Und zu guter Letzt rafft einen dann auch noch die Grippewelle dahin. Um diese fiese, schnupfenanfällige Zeit besser zu überstehen, können Vitamine und speziell Vitamin C ja nichts schaden, wenn auch in nicht all zu gesunder Darreichungsform ;o) , aber in jedem Fall kann Dir mein selbstgemachter „ Zitronenzucker“ das verschnupfte Leben etwas versüßen . Probier es doch einfach mal aus :o)
Ja, so ist das inzwischen mit unserem Winter, er mag einfach nicht, zum Leidwesen der Kinder, in Schwung kommen. Aber dann passiert es doch! 3 Tage später ziehe ich das Rollo im Schlafzimmer hoch und zu meiner und Tobias Freude tanzen dicke Schneeflocken am Fenster vorbei und draußen sieht die Welt wie gepudert aus. Tobias ist ganz aus dem Häuschen und im wichtigen Ton sagt er: „ Das er leider nicht in den Kindergarten gehen kann, weil es geschneit hat und er nun Schlittenfahren gehen muss!“ Ja und genau das tun wir beide dann auch :o) …
Angeregt dadurch, dass der Winter für Heute zu uns zurückgefunden hat, habe ich angefangen mein Kapitel über den „Jahreskreis“ in der Rubrik: Themenwelten zu bearbeiten. In der nächsten Zeit, werde ich nun Monat für Monat wissenswerten darüber zusammentragen und durch Anregungen ergänzen. Wer also Spaß daran hat, der schaue dort einfach mal von Zeit zu Zeit hinein.

Mit lieben Grüßen
Deine Filix

 

  Der Newsbuchtipp...


für alle die ihren SeelenBallast über Bord werfen wollen

Bestelllen unter: http://www.reuffel.de/fulldisplay?ISBN=9783466367511

" Mach's dir leichter "

Leicht verlieren wir, in der Überfülle der alltäglichen Eindrücke, den Blick auf das, was im Leben wichtig ist. Wie wohltuend ist es da, all den Ballast abzuwerfen, zu entrümpeln und sich allem Überflüssigen zu entledigen! Wenn wir uns dazu auf das Abenteuer des spirituellen Fastens einlassen, spüren wir schon bald wieder die Mitte unseres Lebens. In Form von handfeste Anregungen zum Fasten für Gesunde, zum Aufbau von Fastentagen, Gebeten, Geschichten, informierende und spirituelle Texten sowie meditative Bildern, möchte uns diese Buch durch die Fastenzeit begleiten. Wer die Zeit vor Ostern auf diese Weise begehen oder sich eine Auszeit irgendwann im Jahr nehmen möchte, hat hier den richtigen Begleiter.



Wer lieber Online geht, für den habe ich hier noch einen schönen Webtipp für die Fastenzeit:
Am 25. Februar (Aschermittwoch) startet dort zum 5. Mal der Online-Fastenkalender der waltersdorfer-werkstatt , mit täglich neuen Bildern und Texten als spiritueller Begleiter durch die Vorbereitungszeit auf Ostern.

 

 mein Schatzkästchen... 



Das neue Hintertürchen

Blick in mein Schatzkästchen

Mein Schatzkästchen öffnet sich allen Newsletterabonnenten , wie gewohnt, schon einige Tage früher  als normal. So hast Du die Gelegenheit über den Hintertürchen-Link, vor allen anderen Filixart*Besuchern, den kommenden "FilixSchatz" für Dich zu entdecken. Wenn er Dir gefällt, reserviere ihn Dir schnell per E-mail, wenn Du Glück hast und Du der erste Schatzjäger bist der ihn haben möchte, gehört er Dir. Denn nur wer wirklich fix ist bekommt auch den "Schatz".
Viel Glück! :o)

Das diesmalige SchatzMotto:

"Erinnerungssteine"
(das Hintertürchen öffnet sich am Freitag den 20.2.2009)

 

  Der News-Impuls...


Steine der Erinnerung

Wenn ich meinen Lebensweg abschreite, liegt vor mir häufig eine öde, eingezäunte Straße. Der Weg unter meinen Füßen knirscht, ist rutschig, steinreich und uneben --- unwegsam --- eben. Wie gern würde ich diesen Weg verlassen um auf einer glatten Straße weiterzugehen, ohne dass ich unablässig auf den Boden vor mir starren muss, um nicht ins Straucheln zugeraten. Wenn ich die Welt um mich herum in Ruhe betrachten möchte, bin ich gezwungen stehen zubleiben, damit ich nicht falle. Nur dann kann ich die Aussicht die sich mir bietet genießen und in dieser Verschnaufpause neue Kräfte sammeln. Oft muss ich diese Pausen in einer unschönen Umgebung machen, weil mich meine Erschöpfung dazu zwingt. Dennoch träume ich davon, dass dieser Weg leichter und schöner wird, nur wissen kann ich es nicht. Ich lebe in der Hoffnung, dass sich hinter der nächsten Wegbiegung die Straßenverhältnisse bessern mögen. Erreiche ich diese dann und stelle fest, dass der Weg der vor mir lieg nur noch beschwerlicher wird, lähmt mich die Vorstellung auf diesen anstrengenden Weg weitergehen zu sollen. Die Entscheidung doch lieber aufzugeben liegt auf der Hand, doch der Weg zwingt mich vorwärts, ein Zurück gibt es nicht. Auch wenn mich der Weg nicht dazu einlädt ihn gern zu begehen, will ich versuchen meinen Blick intensiv dem Boden zu zuwenden, um wenigstens dort, direkt vor meinen Füßen, einen schönen Stein in all dem Schotter und Staub zu finden. Stetig in der Zuversicht, dass dieser Weg auf einer blühenden Wiesen enden mag, die flauschig ist unter meinen Füßen und die mich dazu einlädt, meine Schuhe auszuziehen, um auf ihr barfuss weiterzulaufen. Meinen Blick dann entspannt der Ferne zugewandt. Aber auch wenn mein flauschiger Wiesenweg mit tollen Panoramaausblick mich in seinen Bann zieht, schütz mich nichts davor, auch hier auf ein Bienchen oder spitzen Stein zutreten. Jeder Weg hat eben seine Tücken, egal wie gerade und glatt oder flauschig er nach Außen auch wirken mag. So gesehen, möchte ich meinem verstaubten, steinreichen, öden Weg dankbar sein, denn er zwingt mich, mich auf ihn einzulassen, mich ihm aufmerksam zuwenden und von Zeit zu Zeit eine Pause zumachen. Mein steinreicher Weg, wird mich am Ende geformt haben, meine Taschen werden voll sein mit schönen Steinen die ich in all dem Schotter fand. Sie werden mich für immer an die Stellen erinnern, an denen der Weg besonders reich an Steinen war. Und wer weiß, irgendwo wird jemand meinen Weg kreuzen, der Lust hat den Weg mit mir zugehen und mir hilft meine gesammelten Werke mit zutragen. Auch er wird Steine finden, wahrscheinlich an Stellen, die für mich uninteressant waren und er wird vielleicht dort ins Straucheln geraten, wo ich sicheren Schrittes bin. So werden wir also gemeinsam den Weg beschreiten, gegenseitig stützend, die Erinnerungssteine an das Ziel tragen, von dem wir nicht einmal wissen wo, wann und wie wir es erreichen werden.

Du bist mein Weg, auf dem ich wandle - Du bist der Stein, der mich stürzen lässt - Du bist mein Ballast, den ich fortwerfen möchte - Du bist mein Helfer, in der Not - Du bist mein Ziel, dem ich stetig strebend entgegen eile, immer in der Hoffnung es möge erfüllend sein.

In diesem Sinne,
wünsche ich Dir eine gute Fastenzeit.
Es grüßt Dich Filix

 

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